Von unserem Mitglied Dr. Richter erhielt ich folgenden Schriftsatz, den ich hiermit veröffentlichen möchte.
Um den Horizont zu erfassen muss man 360 Grade betrachten dürfen.
Wenn ich den offiziellen Meinungshorizont sehe, so, wie er mir vom Mainstream aus öffentlich rechtlichem Rundfunk, Fernsehen oder den „seriösen“ Printmedien angeboten wird, dann habe ich eher das Gefühl durch ein enges Rohr oder einen Ritz in einem Bretterzaun zu blicken.
Vor wenigen Wochen bin ich auf das Internetportal Political Incorrect,, kurz PI, gestoßen.
In diesem größten deutschen Blog, der sich wohltuend vom vorgegebenen Mainstream fern hält, lese ich täglich von Dingen, die ich sonst nie erfahren hätte.
Die Artikel sind gut (meist) recherchiert, von erschütternder Deutlichkeit und blicken weit in den von mir gesuchten Horizont hinein.
Die Diskussionen in den Foren sind zwar öfter dämlich, aber Meinungsvielfalt muss eine Demokratie aushalten.
Auch über PI wird , wie vom Mainstream gewünscht, von seinen Kritikern die Nazikeule geschwungen.
Dazu möchte ich zwei Meinungen dagegenhalten:
„Der neue Faschismus spricht nicht: Ich bin der Faschismus. Nein er sagt: Nazis Raus; Nazis raus - ich bin der Antifaschismus.“ (Ignazio Silone).
Und H. Broder sagte sinngemäß: „ Die Antifaschisten blasen sich dort am meisten auf, wo es gar keine Faschisten gibt.“
In diesem Sinne empfehle ich das Internetportall:
Es geht darum, ob wir auch in Zukunft die Freiheit als das Zentrum unserer Lebensweise betrachten können und die Selbstverantwortung der Bürgerschaft als eine Selbstverständlichkeit ansehen dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Konrad Richter



